„Eine Partnerschaft, die alles möglich macht!“

Schön, dass Sie hier sind!
Wie steht es um Ihre „Zweier-Herde“ mit Ihrem Pferd:
Ist es ein Liebestanz, den Sie täglich mit Ihrem Pferd genießen,
oder doch eher ein Machtkampf, den Sie miteinander ausfechten?
Gehören solche Szenen zu Ihrem normalen Pferdealltag?
- Es überholt mich beim Führen oder schubst mich beim Suchen nach Futter in meinen Taschen.
- Es dreht mir beim Putzen die Hinterhand zu, so dass ich weichen muss.
- Es drängelt sich durch die Boxentür oder das Weidentor an mir vorbei.
- Es läuft vor mir weg, wenn ich es von der Weide holen will.
- Es tritt mir auch mal auf den Fuß.
- Es ist auf Spaziergängen überaus wachsam bis aufgeregt oder reißt den Kopf runter, um zu grasen.
- Es lässt sich ungern verladen.
Warum verhält sich das Pferd so? Und wie müssen Sie sich verhalten, damit es freiwillig das tut, was Sie sich vorstellen?
Um Antworten auf diese beiden Fragen geht es in unserer gemeinsamen Arbeit:
- Sie erfahren, wie Pferde uns wahrnehmen, welche Bedürfnisse sie haben und welche wichtige Rolle unsere eigene Persönlichkeit dabei spielt.
- Sie üben, die Rolle „Leitfigur“ wieder ganz natürlich einzunehmen.
- Sie lernen, Ihren Pferdealltag angenehmer, harmonischer, aber auch sicherer zu gestalten – denn darin liegt nicht zuletzt der Schlüssel zu Freude und Erfolg!
Diese Antworten erhalten Sie nicht nur als Reiter für die Arbeit mit Ihrem Pferd, auch für Nicht-Reiter ohne Pferdeerfahrung bieten die Kurse wertvolle Erkenntnisse!
Besuchen Sie meine offenen Kurse oder organisieren Sie selbst ein Seminar auf Ihrem Hof. Gern komme ich auch spontan zu Ihnen, um ein akutes Problem mit Ihrem Pferd im Einzeltraining zu lösen.
Ein kurzer Anruf genügt! Oder schreiben Sie mir eine kurze Notiz!
Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Ihre Sabine Schreek
| „Führen heißt freiwilliges Folgen bewirken!“ Der Schlüssel liegt in der Balance zwischen der Nähe, die ich mir wünsche und der Distanz, die nötig ist, um dem Pferd Respekt zu vermitteln. Denn das Pferd als Herdentier sucht in jeder Gemeinschaft nach einer Leitfigur, auf die es sich verlassen kann. Unsere eigene Klarheit und Souveränität sorgen für eine vertrauensvolle Beziehung. Das Pferd folgt seinem „Leittier“ dann freiwillig, Zwang oder Grobheit werden damit überflüssig. |